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ProfilSite SYSTEM
ThemenbereichSystemaufbau

Der Kern

Die gemeinsame Produktionsgrundlage bleibt von Projektdaten getrennt

Das ProfilSite System ist die gemeinsame Produktionsgrundlage für alle damit erstellten ProfilSites.

Zum System gehören Anwendungscode, Darstellungsressourcen, Regelwerke, Bühnenkataloge, Stilwelten, Qualitätsmechanismen, Projektverwaltung, Redaktion, Rechtliches und Ausgabefunktionen. Diese Bestandteile stellen Funktionen und verbindliche Regeln bereit, enthalten aber noch nicht den individuellen Inhalt eines konkreten Projekts.

Der Systembestand wird von den Projektdaten getrennt geführt. Diese Architektur ist wesentlich, weil Weiterentwicklung und Wartung des Systems nicht automatisch den Inhalt bestehender ProfilSites verändern sollen.

Das System liefert die Werkzeuge und Regeln; das Projekt enthält die konkrete Arbeit. Auch die öffentliche Website bildet eine eigene Ebene.

Sie entsteht aus einem freigegebenen Projektstand und wird als statischer Dateibestand erzeugt.

Gestapelte Steine vor weiter Berg- und Seelandschaft im weichen Morgenlicht.

Projekt

Jede ProfilSite besitzt eine eigene Projektidentität

Eine ProfilSite ist ein eigenständiges Projekt innerhalb des ProfilSite Systems.

ie besitzt eine eigene Projektidentität und einen abgegrenzten Projektbestand. Darin werden die projektspezifischen Bereiche, Bühnen, Medien, Stilweltkopien, Website-Angaben, Rechtsdaten, Arbeitskopien, Freigabestände und gegebenenfalls redaktionellen Inhalte geführt.

Diese Projektgrenze ist nicht nur organisatorisch. Sie sorgt dafür, dass Änderungen innerhalb einer ProfilSite nicht unkontrolliert auf andere Projekte übergreifen.

Eine projektbezogene Stilweltkopie verändert beispielsweise ausschließlich die Gestaltung des jeweiligen Projekts, während die ursprüngliche Systemstilwelt erhalten bleibt. Auch Sicherung und Wiederherstellung beziehen sich auf den Projektbestand.

Eine Projektsicherung ist deshalb etwas anderes als das Website-ZIP der öffentlichen Ausgabe.

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Arbeitsraum

Matliks Atelier verbindet die Arbeitsschritte, ohne ihre Zustände zu vermischen

Matliks Atelier ist der Arbeitsraum innerhalb des ProfilSite Systems.

Es ist nicht der Produktname des Gesamtsystems, sondern die Oberfläche, in der ein Projekt praktisch bearbeitet wird. Dort werden ProfilSites angelegt, Bereiche aufgebaut, Bühnen bearbeitet, Medien verwaltet, Stilwelten angepasst und Qualitätsprüfungen durchgeführt.

Das Atelier bildet den Produktionsweg sichtbar ab. Inhalt, Gestaltung, Prüfung, Freigabe und Ausgabe sind als zusammenhängende Arbeitsbereiche vorhanden, bleiben aber in ihrer Funktion getrennt.

Dadurch wird beispielsweise eine gespeicherte Änderung nicht automatisch zu einem freigegebenen öffentlichen Stand. Die Oberfläche stellt zusätzlich projektweite Funktionen bereit.

Dazu gehören Medien, Rechtliches, Website-Angaben, Redaktion sowie die eingebundene Schnellhilfe und Betriebsanleitung.

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Themen

Bereiche gliedern umfangreiche Auftritte in eigenständige Themenräume

Ein Bereich ist ein eigenständiger Themen- oder Inhaltsraum innerhalb einer ProfilSite.

Jeder Bereich besitzt eine eigene Bühnenfolge. Er kann außerdem einen eigenen gestalterischen Grundcharakter verwenden und eine eigene öffentliche Rolle innerhalb des Gesamtprojekts einnehmen.

Bereiche ermöglichen es, umfangreiche Websites nicht als einzige lange Folge von Bühnen organisieren zu müssen. Ein Themenportal kann beispielsweise mehrere inhaltlich klar getrennte Bereiche führen, während gemeinsame Projektinformationen wie Medien, Website-Angaben und Rechtliches zentral erhalten bleiben.

Die Bereichsstruktur ist von der sichtbaren Navigation zu unterscheiden. Intern wird festgelegt, welche Bereiche existieren und wie sie zusammengehören.

Die öffentliche Darstellung dieser Beziehungen kann gestalterisch unterschiedlich ausgeprägt sein.

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Inhalte

Bühnen verbinden Inhalt, Darstellung und Kommunikationsaufgabe

Die Bühne ist die zentrale Inhalts- und Gestaltungseinheit einer ProfilSite.

Sie verbindet Text, gegebenenfalls Medien, Layout, Stilweltwirkung, Navigation und Qualitätsregeln zu einer definierten Einheit. Eine Bühne ist deshalb nicht nur ein beliebiger Inhaltsblock und auch keine fest gespeicherte HTML-Datei.

Jede Bühnenvariante besitzt eine bestimmte Kommunikationsaufgabe. Eine Auftaktbühne soll einen Bereich eröffnen, ein Langtext soll zusammenhängende Information lesbar machen, eine Prozessbühne soll eine Reihenfolge vermitteln und eine Orientierungsbühne soll Wege oder Themenräume erschließen.

Die Struktur der Bühne folgt dieser Aufgabe. Aus den gespeicherten Bühnendaten erzeugt das System erst bei der Darstellung die sichtbare Ausgabe.

ProfilSite Gestaltung

Gestaltung

Stilwelten geben Charakter vor, ohne die Website festzulegen

Eine Stilwelt ist ein Regelpaket für die visuelle Erscheinung.

Sie beeinflusst unter anderem Licht, Oberfläche, Raum, Typografie, Bildbehandlung, Navigation, Karten, Buttons und Bewegung. Systemstilwelten dienen als geschützte Ausgangsquellen und werden nicht direkt projektspezifisch überschrieben.

Für individuelle Anpassungen wird eine Projektstilwelt verwendet. Sie ist eine bearbeitbare Kopie innerhalb des jeweiligen Projekts.

Änderungen an dieser Kopie wirken nur dort und lassen den Systembestand unverändert. Bereits veränderte Projektstilwelten können wiederum als Ausgangspunkt für weitere Varianten dienen.

Die Stilwelt legt nicht die komplette Website fest. Bühnenfolge, Inhalte, Medien und einzelne Gestaltungsprofile bleiben eigenständige Ebenen.

ProfilSite Produktion

Produktion

Arbeitsstand und gültiger Produktionsstand bleiben voneinander getrennt

ProfilSite unterscheidet konsequent zwischen dem bearbeiteten Arbeitsstand und dem gültigen Produktionsstand.

Eine gespeicherte Änderung bleibt zunächst Arbeitskopie. Sie kann weiter bearbeitet und geprüft werden, ohne den zuletzt freigegebenen Stand zu ersetzen.

Nach einer erfolgreichen Qualitätsprüfung kann ein Arbeitsstand bewusst freigegeben werden. Die Freigabe kennzeichnet damit nicht nur einen gespeicherten Zustand, sondern einen geprüften Projektstand, der für die weitere Produktionskette verwendet werden darf.

Änderungen nach einer Prüfung machen eine erneute Bewertung erforderlich. Die Ausgabe wird ausschließlich aus den dafür vorgesehenen freigegebenen Daten erzeugt.

Das Ergebnis ist eine statische Website. Die Ausgabedateien werden nicht als Bearbeitungsquelle zurück in das Projekt übernommen.

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