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ProfilSite SYSTEM
ThemenbereichStruktur

Informationsarchitektur

Bereiche, Bühnenfolgen und Navigation bilden eine gemeinsame Ordnung

Die Informationsarchitektur einer ProfilSite entsteht aus Bereichen, Bühnenfolgen und definierten Beziehungen.

Sichtbare Navigation und interne Struktur werden dabei bewusst getrennt behandelt.

ProfilSite Thehemräume

Themenräume

Bereiche gliedern eine ProfilSite in eigenständige Inhaltsräume

Bereiche gliedern eine ProfilSite in eigenständige Themen- oder Inhaltsräume.

Diese Gliederung eignet sich besonders für umfangreiche Auftritte, in denen verschiedene Themen nicht sinnvoll in einer einzigen durchgehenden Bühnenfolge untergebracht werden können. Jeder Bereich besitzt einen eigenen Bühnenbestand und eine eigene Reihenfolge.

Die Trennung der Bereiche bedeutet nicht, dass daraus unabhängige Websites entstehen. Projektweite Informationen bleiben gemeinsam verfügbar.

Medien, Website-Angaben, rechtliche Daten und andere zentrale Einstellungen gehören weiterhin zum selben Projekt. Die Bereichsstruktur ordnet vor allem die öffentliche inhaltliche Architektur.

Ein Bereich kann außerdem einen eigenen gestalterischen Grundcharakter erhalten. Damit lassen sich Themenräume voneinander unterscheiden, ohne den gemeinsamen Projektzusammenhang aufzugeben.

ProfilSite - der Einstieg

Haupteinstieg

Der primäre Bereich bildet den zentralen Einstieg des Projekts

Jede ProfilSite beginnt mit einem primären Bereich.

Dieser bildet den zentralen Einstieg des Projekts und wird in der statischen Ausgabe als Hauptseite geführt. Weitere Bereiche ergänzen diesen Hauptauftritt um eigenständige Themenräume und erhalten in der öffentlichen Ausgabe eigene Pfade.

Ob weitere Bereiche notwendig sind, ist eine inhaltliche Entscheidung. Ein zusätzlicher Bereich ist sinnvoll, wenn ein Themenkomplex eine eigene Bühnenfolge, eigene Orientierung und gegebenenfalls einen eigenen gestalterischen Charakter benötigt.

Für lediglich kurze Ergänzungen ist dagegen häufig eine zusätzliche Bühne innerhalb des bestehenden Bereichs ausreichend. Die Anzahl der Bereiche verändert auch die öffentliche Orientierung.

Besitzt eine ProfilSite nur einen aktiven Bereich, ist kein Bereichswechsler erforderlich.

ProfilSite - Lesefolge

Lesefolge

Die Reihenfolge der Bühnen bestimmt die inhaltliche Dramaturgie

Innerhalb eines Bereichs bestimmt die Bühnenfolge die lineare Grundstruktur.

Sie legt fest, in welcher Reihenfolge Inhalte erscheinen und wie sich ein Thema vom Einstieg bis zum Abschluss entwickelt. Diese Reihenfolge ist nicht nur eine technische Sortierung, sondern Teil der inhaltlichen Dramaturgie.

Eine Bühne kann zunächst ein Thema eröffnen, eine folgende Bühne Grundlagen erklären, weitere Bühnen können vertiefen, vergleichen, belegen oder zu einem nächsten Themenkomplex führen. Besonders bei langen Informationsseiten entsteht Orientierung durch eine nachvollziehbare Abfolge statt durch zufälliges Aneinanderreihen einzelner Abschnitte.

Die Bühnenfolge bleibt auch dann die Grundordnung, wenn zusätzliche Beziehungen zwischen einzelnen Bühnen eingerichtet werden. Solche Querbeziehungen ergänzen die lineare Struktur, ersetzen sie aber nicht.

ProfilSite System - Querverbindungen

Querverbindungen

Zusätzliche Wege ergänzen die lineare Grundstruktur

Die normale Leserichtung eines Bereichs ist vertikal.

Bühnen folgen aufeinander und bilden dadurch einen nachvollziehbaren Hauptweg. ProfilSite kann diese lineare Folge um definierte Querbeziehungen ergänzen.

Solche Beziehungen können beispielsweise auf ein verwandtes Thema oder eine inhaltlich passende Fortsetzung verweisen. Querbeziehungen sind sinnvoll, wenn sie Orientierung erweitern und nicht durch zusätzliche Wege erschweren.

Sie sollten deshalb eine erkennbare inhaltliche Funktion besitzen. Eine Verbindung nur aus optischen Gründen erzeugt zusätzliche Komplexität, ohne den Informationswert zu erhöhen.

Auf schmalen Geräten müssen horizontale oder komplexere Beziehungen in eine verständliche mobile Reihenfolge überführt werden. Das System behandelt Responsivität deshalb nicht lediglich als Verkleinerung.

ProfilSite System - Orientierungslogik

Orientierungslogik

Große Projekte brauchen eine klare Hierarchie aus Bereichen, Bühnen und Einstiegen

Je umfangreicher eine ProfilSite wird, desto wichtiger wird die Trennung zwischen Inhalt, Orientierung und Navigation.

Ein großes Portal benötigt nicht nur viele Themen, sondern eine erkennbare Ordnung, die von der Haupteinstieg bis zu einzelnen Langtexten nachvollziehbar bleibt. Bereiche übernehmen dabei die grobe Gliederung.

Innerhalb eines Bereichs ordnet die Bühnenfolge das Thema. Orientierungsbühnen können zusätzliche Einstiege, Indizes oder Querverbindungen anbieten.

Die sichtbare Navigation gibt Zugriff auf diese Struktur, ohne den gesamten Inhalt gleichzeitig abbilden zu müssen. Für große Projekte ist deshalb eine frühe Informationsarchitektur besonders wichtig.

Neue Bühnen sollten nicht allein deshalb ergänzt werden, weil zusätzlicher Platz vorhanden ist. Jede Bühne benötigt eine fachliche Aufgabe innerhalb des Bereichs.

ProfilSite System - Fragen und Antworten

Fragen & Antworten

FAQ-Inhalte ergänzen Fachtexte, ohne sie zu ersetzen

Fragen und Antworten können als eigener strukturierter Inhaltsbestand Teil einer ProfilSite sein.

Für die Darstellung stehen innerhalb des Bühnenkatalogs eigene FAQ-Formen zur Verfügung. Zusätzlich kann die statische Ausgabe eine FAQ-Seite erzeugen, wenn die Projektkonfiguration dies vorsieht.

Damit wird FAQ-Inhalt nicht lediglich als beliebiger Fließtext behandelt. Fragen und Antworten besitzen eine klare semantische Struktur und können in die öffentliche Website integriert werden.

Die Darstellung kann kompakt als aufklappbare Folge oder thematisch gruppiert erfolgen. Ob FAQ-Inhalte innerhalb einer Seite erscheinen oder als eigener öffentlicher Weg ausgegeben werden, gehört zur Ausgabestruktur.

Inhaltlich sollte ein FAQ-Bestand nur Fragen enthalten, die tatsächlich einer wiederkehrenden Klärung dienen.

ProfilSite System - öffentliche Pfade

Öffentliche Pfade

Die interne Projektstruktur wird bei der Ausgabe in öffentliche Wege übersetzt

Bei der statischen Ausgabe wird die interne Projektstruktur in eine öffentliche Dateistruktur übersetzt.

Der primäre Bereich bildet die Hauptseite. Weitere Bereiche erhalten eigene öffentliche Pfade.

Interne Atelier-Adressen oder Bearbeitungsparameter werden nicht in die fertige Website übernommen. Dasselbe Prinzip gilt für Links.

Ein interner Link während der Bearbeitung kann Projekt- oder Bereichsinformationen enthalten, die in der öffentlichen Website nicht benötigt werden. Für die statische Ausgabe werden daraus reale Dateipfade oder Sprungziele.

Diese Übersetzung ist wichtig, weil die Bearbeitungsumgebung und die öffentliche Website unterschiedlichen Aufgaben folgen. Die interne Struktur muss für das System eindeutig sein; die öffentliche Struktur muss für Besucher und technische Auslieferung eindeutig sein.

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