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ProfilSite SYSTEM
ThemenbereichArbeitsweise

Produktionskette

Eine ProfilSite entsteht in klar getrennten Arbeitsschritten

Eine ProfilSite entsteht in einer nachvollziehbaren Produktionskette.

Speichern, Prüfen, Freigeben und Ausgeben sind bewusst voneinander getrennt. Dadurch bleibt jederzeit nachvollziehbar, welcher Stand gerade bearbeitet wird, welcher Stand geprüft wurde und welcher Zustand tatsächlich als Grundlage für die fertige Website dient.

ProfilSite Webdesign Projektstart

Projektstart

Ein neues Projekt beginnt mit einer konsistenten Daten- und Bühnenstruktur

Am Anfang steht die Anlage einer neuen ProfilSite.

Dabei entsteht nicht lediglich ein leerer Ordner. Das System erzeugt einen konsistenten Projektbestand mit einer Projektidentität, einem ersten Bereich, einer geordneten Bühnenstruktur, Arbeitskopien, Medienverwaltung, rechtlichen Ausgangsdaten und weiteren projektbezogenen Zuständen.

Die Projektanlage verwendet registrierte Systembausteine. Ausgewählte Bühnen werden als eigenständige Projektbühnen mit stabilen Identitäten angelegt.

Sie bleiben damit voneinander unterscheidbar, auch wenn dieselbe Bühnenvariante mehrfach innerhalb eines Projekts verwendet wird. Von Beginn an wird zwischen Systembestand und Projektdaten getrennt.

Das neue Projekt erhält eigene Dateien und Verzeichnisse.

Struktur mit dem ProfilSite System

Inhaltsstruktur

Themen und Aufgaben werden geordnet, bevor die Gestaltung beginnt

Nach der Projektanlage wird die inhaltliche Struktur festgelegt.

Ein Projekt besitzt mindestens einen Bereich und kann um weitere Bereiche ergänzt werden. Jeder Bereich erhält eine eigene Bühnenfolge.

Die Reihenfolge entscheidet darüber, wie Inhalte nacheinander erschlossen werden und welche dramaturgische Funktion einzelne Bühnen übernehmen. Die Struktur sollte nicht von der späteren visuellen Form her gedacht werden.

Zunächst wird geklärt, welche Themen vorhanden sind, welche Inhalte zusammengehören und welche Aufgaben einzelne Abschnitte erfüllen müssen. Erst danach wird eine passende Bühnenvariante gewählt.

Bei umfangreichen Projekten können Bereiche eigenständige Themenräume bilden. Gemeinsame Projektangaben bleiben zentral, während ihre Bühnenbestände getrennt geführt werden.

ProfilSite - Bearbeitung von Inhalten

Inhaltsbearbeitung

Textfelder folgen der Aufgabe der jeweiligen Bühnenvariante

Die konkrete inhaltliche Arbeit findet in den Arbeitskopien der Bühnen statt.

Dort werden Überschriften, Einleitungen, Haupttexte, weiterführende Texte, Links, Buttonbeschriftungen und weitere für die jeweilige Variante vorgesehene Inhalte gepflegt. Welche Felder vorhanden sind, hängt von der Bühnenform und ihrer Aufgabe ab.

Eine Bühne wird nicht als freie HTML-Fläche bearbeitet. Die Eingaben werden in strukturierte Daten überführt und anschließend von der Darstellungslogik verarbeitet.

Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Textrolle eine Eingabe besitzt und wie sie innerhalb der Bühne verwendet werden soll. Lange Inhalte erhalten eigene geeignete Bühnenformen.

Text muss deshalb nicht künstlich gekürzt werden, nur um in eine kurze Präsentationsfläche zu passen.

ProfilSite System - Medienzuordnung

Medienzuordnung

Upload und konkrete Medienverwendung bleiben getrennte Schritte

Medien werden projektweit verwaltet und anschließend konkreten Verwendungen zugeordnet.

Der Upload eines Bildes und seine Nutzung in einer Bühne sind zwei verschiedene Schritte. Eine Bühnenvariante definiert, welche Medienrollen vorgesehen sind und ob ein einzelnes Medium oder eine Sammlung verwendet werden kann.

Bei der Zuordnung können weitere Angaben wie Alternativtext, Fokus und Zuschnitt relevant werden. Dadurch wird nicht nur die Datei ausgewählt, sondern auch festgelegt, wie sie in einer konkreten Verwendung eingesetzt werden soll.

Diese Trennung verhindert zufällige Bildfelder. Ein Leitmotiv, ein Kontextmedium, ein Galerieelement oder ein Open-Graph-Bild erfüllen unterschiedliche Aufgaben.

ProfilSite Technik

Vorschau & Speichern

Sichtbare Vorschau und gespeicherter Projektzustand sind nicht dasselbe

Die Vorschau dient der unmittelbaren Beurteilung einer Änderung.

Eine Auswahl kann im Browser bereits sichtbar werden, bevor sie dauerhaft in den Projektbestand geschrieben wurde. Sichtbarer Vorschauzustand und gespeicherter Projektzustand sind deshalb nicht dasselbe.

Erst der eigentliche Speichervorgang überträgt die bearbeiteten Daten an das System. Dort werden die Eingaben normalisiert, geprüft und in die vorgesehene Projektstruktur geschrieben.

Bei zusammengehörenden Änderungen können mehrere Datenbestandteile kontrolliert als gemeinsame Transaktion gespeichert werden. Diese Trennung ist praktisch wichtig.

Eine visuelle Änderung lässt sich zunächst beurteilen, ohne daraus automatisch einen gültigen Produktionsstand zu machen. Speichern erzeugt wiederum noch keine Freigabe.

Gestalten mit ProfilSite

Gestaltungsphase

Projektstilwelten und Gestaltungsprofile formen den sichtbaren Charakter

Die gestalterische Arbeit beginnt mit einer Stilwelt als Ausgangscharakter.

Für projektspezifische Änderungen wird eine Projektstilwelt verwendet. Sie kann über getrennte Gestaltungsprofile weiterentwickelt werden, beispielsweise für Raum, Licht, Material, Komposition, Typografie, Navigation oder Bewegung.

Ein Bereich kann einen gemeinsamen Grundcharakter besitzen. Einzelne Bühnen dürfen diesen Charakter gezielt überschreiben, wenn ihre Aufgabe eine andere Inszenierung verlangt.

Damit entsteht keine starre Gleichförmigkeit, sondern eine kontrollierte Hierarchie aus Grundregie und bewussten Abweichungen. Hell- und Dunkeldarstellung gehören zur gleichen Gestaltungsregie.

Sie werden nicht als voneinander unabhängige Websites behandelt.

Die Qualitätsprüfung vom ProfilSite System

Qualitätsprüfung

Die Prüfung bewertet den tatsächlich gespeicherten Arbeitsstand

Vor einer Freigabe wird der gespeicherte Arbeitsstand geprüft.

Qualitätsregeln können Hinweise, Warnungen oder Sperren erzeugen. Hinweise machen auf einen Sachverhalt aufmerksam.

Warnungen verlangen eine bewusste Bewertung. Sperren verhindern die Freigabe oder Ausgabe, wenn eine notwendige Voraussetzung nicht erfüllt ist.

Die Prüfung ist an den tatsächlichen Projektzustand gebunden. Wird nach einer erfolgreichen Prüfung erneut gespeichert, darf die frühere Bewertung nicht einfach weiterverwendet werden.

Das System muss erkennen können, dass sich die geprüfte Grundlage verändert hat. Qualitätsprüfung ist damit kein nachträgliches Etikett, sondern Teil des Produktionswegs.

Die Freigabe der ProfilSites

Produktionsfreigabe

Erst die Freigabe übernimmt einen geprüften Stand als gültige Grundlage

Die Freigabe übernimmt einen geprüften Arbeitsstand als gültigen Projektstand.

Sie ist bewusst vom normalen Speichern getrennt. Dadurch kann weiter an Arbeitskopien gearbeitet werden, ohne bei jeder Änderung den zuletzt gültigen Produktionsstand zu ersetzen.

Bei der Freigabe können bisherige gültige Zustände archiviert werden. Dadurch bleibt die Entwicklung eines Projekts nachvollziehbar und frühere Stände müssen nicht einfach überschrieben werden.

Dasselbe Grundprinzip gilt auch für redaktionelle Inhalte. Eine Freigabe ist außerdem an den geprüften Zustand gebunden.

Wenn sich die Arbeitskopie nach der Prüfung verändert, muss die Gültigkeit erneut bewertet werden.

ProfilSite System - die Ausgabe der ProfilSite

Website-Ausgabe

Aus dem freigegebenen Projekt entsteht der statische Webauftritt

Aus dem freigegebenen Projektstand wird zunächst eine statische Prüfausgabe erzeugt.

Dabei werden unter anderem Bühnenfolge, Navigation, Stilwelt, Rechtliches, Website-Daten, Medien und Freigabestatus bewertet. Die Ausgabe selbst wird anschließend erneut gegen den erwarteten Dateibestand geprüft.

Auf dieser Grundlage kann der öffentliche Website-Kandidat entstehen. Er führt die aktiven Bereiche, öffentlichen Pfade, Rechtsseiten, Metadaten, Medien und gegebenenfalls redaktionellen Seiten zu einem zusammenhängenden statischen Webauftritt zusammen.

Das Website-ZIP enthält diesen geprüften öffentlichen Bestand. Es ist ein Übergabeartefakt und keine Projektquelle.

ProfilSite führt dabei keinen automatischen Remote-Upload durch.

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