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ProfilSite SYSTEM
ThemenbereichBühnen

Bühnensystem

Jede Bühne übernimmt eine klar definierte Kommunikationsaufgabe

Bühnen sind die zentralen Inhalts- und Gestaltungseinheiten einer ProfilSite.

Jede Variante ist einer bestimmten Kommunikationsaufgabe zugeordnet und wird innerhalb einer Bühnenfolge eingesetzt.

Das Bühnenprinzip von ProfilSite System

Bühnenprinzip

Eine Bühne ist eine definierte Wirkungs- und Informationseinheit

Eine Bühne ist keine beliebige Inhaltssektion.

Sie ist eine definierte Wirkungs- und Informationseinheit, die Inhalt, Darstellung und gegebenenfalls Medien mit einer bestimmten Aufgabe verbindet. Diese Aufgabe kann darin bestehen, ein Thema zu eröffnen, einen Zusammenhang zu erklären, Leistungen zu ordnen, einen Prozess zu zeigen, Nachweise zu präsentieren oder Orientierung zu schaffen.

Das Bühnenprinzip verhindert, dass jeder Inhalt in dieselbe neutrale Containerstruktur gelegt wird. Gleichzeitig verhindert es den umgekehrten Fehler, bei dem ein Inhalt nur deshalb verkürzt oder verändert wird, damit er in ein optisch attraktives Layout passt.

Die Bühnenform folgt der Kommunikationsaufgabe. Im System sind Bühnen in Familien und Varianten organisiert.

Die Familie beschreibt den übergeordneten Zweck. Die Variante legt ein konkretes Kompositionsprinzip fest.

Die Bühnenwahl des ProfilSite Systems

Bühnenwahl

Die Aufgabe des Inhalts entscheidet über die geeignete Bühnenform

Die Auswahl einer Bühne beginnt mit der Frage, was ein Inhalt leisten soll.

Sie ist eine definierte Wirkungs- und Informationseinheit, die Inhalt, Darstellung und gegebenenfalls Medien mit einer bestimmten Aufgabe verbindet. Diese Aufgabe kann darin bestehen, ein Thema zu eröffnen, einen Zusammenhang zu erklären, Leistungen zu ordnen, einen Prozess zu zeigen, Nachweise zu präsentieren oder Orientierung zu schaffen.

Das Bühnenprinzip verhindert, dass jeder Inhalt in dieselbe neutrale Containerstruktur gelegt wird. Gleichzeitig verhindert es den umgekehrten Fehler, bei dem ein Inhalt nur deshalb verkürzt oder verändert wird, damit er in ein optisch attraktives Layout passt.

Die Bühnenform folgt der Kommunikationsaufgabe. Im System sind Bühnen in Familien und Varianten organisiert.

Die Familie beschreibt den übergeordneten Zweck. Die Variante legt ein konkretes Kompositionsprinzip fest.

ProfilSite System Bühnenfolge

Bühnenfolge

Die Wirkung entsteht aus dem Zusammenspiel mehrerer Bühnen

Die Wirkung einer ProfilSite entsteht nicht nur aus einzelnen Bühnen, sondern aus ihrer Folge.

Eine Auftaktbühne kann Thema und Haltung setzen. Danach kann eine Orientierungs- oder Erklärungsebene folgen. Weitere Bühnen können Details vertiefen, Zusammenhänge belegen oder unterschiedliche Perspektiven ergänzen.

Dramaturgie bedeutet dabei nicht zwangsläufig Inszenierung im werblichen Sinn. Auch eine rein informative Website besitzt eine Dramaturgie. Sie entscheidet, wann Grundlagen erläutert werden, wann Fachbegriffe eingeführt werden und wann eine Vertiefung sinnvoll ist.

Eine gute Reihenfolge verhindert, dass spätere Abschnitte Wissen voraussetzen, das noch nicht erklärt wurde. Die Bühnenfolge ist deshalb Teil der Informationsarchitektur. Visuelle Abwechslung kann die Leseführung unterstützen, darf aber nicht zum Selbstzweck werden.

ProfilSite Bühnenfamilen

Familien 1-4

Auftakt, Profil, Angebot und Prozess decken grundlegende Aufgaben der Kommunikation ab

Auftakt setzt Thema, Haltung und ersten Eindruck.

Die Familie eignet sich für Einstiege, Positionierung und erste Orientierung. Ihre Varianten reichen vom Vollbildmedium über einen Split und einen typografischen Auftakt bis zur Portalschwelle.

Profil & Haltung erklärt Person, Kontext, Motivation oder Grundhaltung. Neben editorialen Splits und Bild-Text-Wechseln gehört hierzu auch das Aussagefeld sowie der editoriale Langtext.

Gerade die Langtextvariante ist für ausführliche zusammenhängende Information vorgesehen. Angebot & Leistungen ordnet Leistungen, Schwerpunkte oder Module.

Kartenraster, nummerierte Listen und große Einzelmodule bieten unterschiedliche Gewichtungen für vergleichbare Inhalte. Prozess & Arbeitsweise macht Abläufe und Reihenfolgen nachvollziehbar.

Vertikale Pfade, horizontale Folgen und Bild-Text-Wechsel unterstützen unterschiedliche Formen der Prozessdarstellung.

ProfilSite - Referenzen und Nachweise

Familien 5-8

Referenzen, Nachweise, Vertrauen und Galerie erweitern die Darstellung

Projekte & Referenzen dient der Präsentation konkreter Fälle und Ergebnisse.

Fallmosaik, Case-Split und Referenzraster unterscheiden sich vor allem darin, wie stark einzelne Beispiele gewichtet und miteinander vergleichbar gemacht werden. Wirkung, Vergleich & Nachweise bündelt überprüfbare Aussagen.

Kennzahlenraster, Vorher-Nachher-Darstellung und Belegpfad sind dafür vorgesehen, Veränderungen oder Ergebnisse nachvollziehbar zu machen. Vertrauen & Sicherheit behandelt Erfahrung, Rahmenbedingungen und Verlässlichkeit.

Die Familie umfasst einen Vertrauens-Split sowie Signal- und Zitatkarten. Ihre Aufgabe besteht nicht darin, bloße Behauptungen dekorativ hervorzuheben, sondern relevante Vertrauensinformationen geordnet darzustellen.

Galerie & Einblicke ist die visuell ausgerichtete Familie. Haupt- und Nebenmosaik, Materialstreifen, Bildfolge sowie drei Lightbox-Varianten stellen Medien in den Mittelpunkt.

ProfilSite - Orientierung und Kontakt

Familien 9-12

FAQ, Orientierung, Kontakt und Abschluss vervollständigen den Katalog

FAQ & Klärung strukturiert wiederkehrende Fragen und Antworten.

Zur Verfügung stehen eine kompakte aufklappbare Folge und thematisch gruppierte Karten. Die Familie ist für tatsächliche Klärungsbedarfe gedacht, nicht als Ersatz für reguläre Fachtexte.

Orientierung & Portal erschließt größere Themenräume. Bereichsindex, Themen-Split, Verbindungsrouten und Bild-Text-Themenliste können Einstiege, Querverbindungen und weiterführende Wege sichtbar machen.

Diese Familie ist besonders für umfangreiche ProfilSites relevant. Kontakt stellt den Kontaktweg in den Vordergrund.

Kontakt-Split und kompakte Kontaktfläche unterscheiden sich in ihrer räumlichen Gewichtung und im Medieneinsatz. Abschluss & Aktivierung bildet einen bewussten Endpunkt.

ProfilSite - Varianten

Varianten 1-14

Die ersten Varianten reichen vom Auftakt bis zu Prozessdarstellungen

Die ersten vier Varianten gehören zur Auftaktfamilie.

Vollbildmedium verwendet ein Leitmedium über die gesamte Bühne. Split / Porträt teilt Leitmedium und Einstiegstext.

Typografischer Auftakt setzt die Kernaussage ohne Pflichtmedium ins Zentrum. Portalschwelle öffnet von einem medialen Einstieg in verzweigte Themenbereiche.

Im Bereich Profil & Haltung folgen Editorialer Split, Bild-Text-Wechsel, Aussagefeld und Editorialer Langtext. Der editoriale Langtext ist als ruhige, gegliederte Lesefläche für längere Inhalte angelegt und kann optional ein Kontextmedium enthalten.

Angebot & Leistungen umfasst Kartenraster, Nummerierte Liste und Große Einzelmodule. Für Prozess & Arbeitsweise stehen Vertikaler Pfad, Horizontale Folge und ein weiterer Bild-Text-Wechsel bereit.

ProfilSite System - Referenzen und Nachweise

Varianten 15-28

Referenz-, Nachweis-, Vertrauens- und Galerieformen setzen unterschiedliche Schwerpunkte

Referenz-, Nachweis-, Vertrauens- und Galerieformen setzen unterschiedliche Schwerpunkte

Wirkung, Vergleich & Nachweise umfasst Kennzahlenraster, Vorher / Nachher und Belegpfad. Vertrauen & Sicherheit verwendet Vertrauens-Split sowie Signal- und Zitatkarten.

Die Galerie-Familie besitzt den größten Variantenumfang. Haupt- / Nebenmosaik gewichtet ein Leitmotiv stärker als ergänzende Medien.

Materialstreifen führt Bilder rhythmisch durch die Bühne. Bildfolge ordnet Medien linear und erzählerisch.

Die drei Lightbox-Varianten unterscheiden sich in ihrer Vorschaukomposition: Lightbox-Raster behandelt Motive gleichwertig, Lightbox-Mosaik arbeitet mit unterschiedlichen Gewichten und Lightbox-Fokus stellt ein Leitmotiv sichtbar in den Vordergrund. Gemeinsam ist den Lightbox-Varianten, dass die Vorschaudarstellung nicht die endgültige Bildgröße sein muss.

ProfilSite System - Orientierung und Varianten

Varianten 29-39

Orientierung, Kontakt und Abschluss bilden den letzten Teil des Variantenkatalogs

Die FAQ-Familie umfasst Accordion / Stack und Themenkarten.

Orientierung & Portal bietet Bereichsindex, Themen-Split, Verbindungsrouten und Bild-Text-Themenliste. Diese Varianten dienen der strukturierten Erschließung größerer Inhaltsmengen und der Verbindung verschiedener Themenwege.

Für Kontakt stehen Kontakt-Split und Kompakte Kontaktfläche bereit. Der Split verbindet den Kontaktweg mit einer größeren unterstützenden Fläche, während die kompakte Variante den funktionalen Inhalt stärker verdichtet.

Den Abschluss bilden Action-Fokus, Beteiligungsfläche und Ruhiger Abschluss. Sie unterscheiden sich in der Gewichtung des nächsten Schritts.

Während der Action-Fokus eine primäre Handlung in den Mittelpunkt stellt, lässt die Beteiligungsfläche mehr Raum für Text und gegebenenfalls Medium.

ProfilSite und Langtext

Langtext

Längere Inhalte erhalten eine eigene ruhige Lesebühne

ProfilSite behandelt längere Texte nicht als Ausnahme, die in kurzen Präsentationsmodulen untergebracht werden muss.

Für zusammenhängende Inhalte existiert mit dem editorialen Langtext eine eigene Bühnenform. Sie ermöglicht gegliederte Fließtexte und eine ruhige Leseführung, ohne ein Medium zwingend vorauszusetzen.

Diese Entscheidung ist für Informationsseiten wesentlich. Ein komplexes Thema kann nicht immer auf wenige Sätze reduziert werden, ohne Inhalt zu verlieren.

Die Aufgabe der Gestaltung besteht dann nicht in der Verkürzung, sondern in guter Typografie, sinnvoller Inhaltsbreite, klaren Absätzen und einer nachvollziehbaren Hierarchie. Langtextbühnen können innerhalb eines Bereichs mehrfach hintereinander eingesetzt werden.

Ihre Qualität entsteht aus der inhaltlichen Trennung der Themen, nicht aus künstlich wechselnden Layouts.

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