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ProfilSite SYSTEM
ThemenbereichRedaktionsbereich

Redaktionsbereich

Fortlaufende Beiträge erhalten einen eigenen strukturierten Lebenszyklus

ProfilSite kann neben der Bühnenstruktur einen eigenständigen redaktionellen Bereich für Beiträge führen.

Artikel besitzen dafür eigene Daten, Zustände und einen eigenen Freigabeweg.

Die Redaktion ergänzt die feste Bühnenstruktur um fortlaufende Beiträge

Redaktionssystem

Die Redaktion ergänzt die feste Bühnenstruktur um fortlaufende Beiträge

Die Redaktion ist eine optionale Fachdomäne innerhalb eines Projekts.

Sie wird nicht automatisch für jede ProfilSite angelegt, sondern bewusst aktiviert. Erst dann entstehen die zugehörigen Redaktionsdaten und Bearbeitungswege.

Diese Trennung ist sinnvoll, weil nicht jede Website einen fortlaufenden Artikelbestand benötigt. Ein rein statischer Auftritt kann vollständig mit Bereichen und Bühnen arbeiten.

Ein Themenportal oder Magazin kann dagegen zusätzlich redaktionelle Beiträge führen, ohne dafür eine zweite Website oder ein getrenntes System zu benötigen. Die Redaktion bleibt mit dem übrigen Projekt verbunden.

Artikel besitzen eine andere fachliche Logik als Bühnen

Artikel

Artikel besitzen eine andere fachliche Logik als Bühnen

Ein Artikel folgt einer anderen fachlichen Logik als eine Bühne.

Bühnen gehören zur räumlichen und dramaturgischen Struktur eines Bereichs. Sie bilden den festen Seitenaufbau.

Ein Artikel ist dagegen ein redaktioneller Inhalt mit eigener Adresse, Veröffentlichungsdatum, Kategorie und Sichtbarkeit. Deshalb werden Artikel nicht als normale Bühnen gespeichert.

Sie besitzen einen eigenen Datenbereich und einen eigenen Lebenszyklus. Diese Trennung verhindert, dass ein fortlaufender Artikelbestand die strukturelle Bühnenarchitektur eines Projekts vermischt.

Für die öffentliche Website werden beide Ebenen erst in der Ausgabe zusammengeführt.

Metadaten und Inhaltsblöcke bleiben strukturiert und kontrollierbar

Artikelstruktur

Metadaten und Inhaltsblöcke bleiben strukturiert und kontrollierbar

Ein redaktioneller Beitrag besitzt strukturierte Metadaten und Inhalte.

Dazu können Titel, Slug, Veröffentlichungsdatum, Kategorie, Sichtbarkeit, Artikelbild, Open-Graph-Bild und strukturierte Inhaltsblöcke gehören. Die Redaktion behandelt diese Angaben nicht als unstrukturierten Gesamttext, sondern als definierte Bestandteile eines Artikels.

Für den eigentlichen Inhalt sind kontrollierte Blocktypen vorgesehen, darunter Absätze, Überschriften, Zitate, Listen und Links. Dadurch bleibt die öffentliche Darstellung beherrschbar und kann konsistent in die statische Website übersetzt werden.

Artikel können Medien aus dem projektweiten Bestand referenzieren. Fehlt ein ausdrücklich benötigtes Medium, kann die öffentliche Projektion den Beitrag als nicht ausgabefähig bewerten.

Kategorien und Veröffentlichungsdaten schaffen redaktionelle Ordnung

Kategorien & Datum

Kategorien und Veröffentlichungsdaten schaffen redaktionelle Ordnung

Kategorien ordnen redaktionelle Beiträge thematisch.

Sie besitzen stabile Identitäten, öffentliche Bezeichnungen und Slugs. Artikel verweisen auf gültige Kategorien, sodass Kategorieansichten aus dem tatsächlich freigegebenen Artikelbestand erzeugt werden können.

Das Veröffentlichungsdatum erfüllt mehrere Aufgaben. Es kann in der Darstellung erscheinen, beeinflusst die Sortierung und ermöglicht eine jahresbezogene Archivstruktur.

Artikel ohne technisch verwertbares Veröffentlichungsdatum können deshalb für bestimmte öffentliche Ansichten ungeeignet sein. Ein zukünftiges Veröffentlichungsdatum führt nicht automatisch zu einer zeitgesteuerten Veröffentlichung.

Die dokumentierte Redaktionslogik besitzt keinen Scheduler, der einen Artikel zu einem späteren Zeitpunkt selbständig öffentlich schaltet.

Auch Beiträge durchlaufen Arbeitsstand, Prüfung und Freigabe

Artikelfreigabe

Auch Beiträge durchlaufen Arbeitsstand, Prüfung und Freigabe

Auch redaktionelle Beiträge beginnen als Arbeitskopie.

Ein gespeicherter Artikel ist damit noch nicht automatisch öffentlich. Er kann weiter bearbeitet, mit Medien versehen und geprüft werden, ohne den bisher gültigen öffentlichen Bestand zu verändern.

Vor der Freigabe wird die Artikelqualität bewertet. Erst ein geeigneter Arbeitsstand kann als aktueller Artikel übernommen werden.

Ein vorheriger Current-Stand kann dabei archiviert werden, sodass frühere freigegebene Fassungen erhalten bleiben. Die Redaktion folgt damit demselben Grundprinzip wie die Bühnenbearbeitung: Speichern, Prüfen und Freigeben sind getrennte Vorgänge.

Freigabe und tatsächliche Öffentlichkeit bleiben getrennte Eigenschaften

Öffentliche Sichtbarkeit

Freigabe und tatsächliche Öffentlichkeit bleiben getrennte Eigenschaften

Freigabe und öffentliche Sichtbarkeit sind zwei unterschiedliche Eigenschaften.

Ein freigegebener Artikel muss nicht zwangsläufig öffentlich erscheinen.

Für die öffentliche Projektion werden nur Beiträge berücksichtigt, deren Zustand, Freigabestatus und Sichtbarkeit gemeinsam die vorgesehenen Bedingungen erfüllen.

Arbeitskopien, Archive und interne Freigabejournale gelangen dadurch nicht versehentlich in die öffentliche Website.

Die Ausgabe liest nicht einfach alle vorhandenen Redaktionsdateien, sondern verwendet eine eigene öffentliche Projektion.

Diese Projektion prüft unter anderem Artikelidentität, Slug, Veröffentlichungsdatum, Kategorien, Textinhalte, Links, Medien und Sichtbarkeit.

Statische Übersichten, Kategorien und Archive entstehen aus dem öffentlichen Artikelbestand

Übersicht & Archiv

Statische Übersichten, Kategorien und Archive entstehen aus dem öffentlichen Artikelbestand

Aus dem freigegebenen öffentlichen Artikelbestand können verschiedene statische Seitentypen entstehen.

Dazu gehören eine Blog- oder Magazinübersicht, einzelne Artikelseiten, Kategorieansichten und eine Archivansicht. Die einzelnen Seitentypen besitzen jeweils eine eigene Navigation, Metadaten und Inhaltsstruktur.

Die Übersicht kann in ihrer sichtbaren Artikelanzahl begrenzt werden, ohne dass dadurch der gesamte öffentliche Artikelbestand reduziert werden muss. Kategorien können eigene statische Seiten erhalten, wenn sie aktiv sind und öffentliche Artikel enthalten.

Für das Archiv werden Beiträge nach Veröffentlichungsjahr gruppiert. Dadurch entsteht auch bei einem größeren Bestand eine langfristig nachvollziehbare Ordnung.

Redaktionelle Seiten und Feeds werden statisch aus freigegebenen Daten erzeugt

RSS & Ausgabe

Redaktionelle Seiten und Feeds werden statisch aus freigegebenen Daten erzeugt

Ein RSS-Feed kann optional Bestandteil der redaktionellen Ausgabe sein.

Er wird aus dem dafür geeigneten öffentlichen Artikelbestand erzeugt und ist nicht zwingend in jedem Projekt aktiviert. Redaktionelle Seiten werden wie der übrige Webauftritt statisch erstellt.

Der Website-Builder erzeugt Übersicht, Kategorie, Archiv und einzelne Artikelseiten aus freigegebenen Daten. Der öffentliche Exporter übernimmt diese Seiten anschließend in den Website-Kandidaten.

Damit benötigt das Magazin für normale öffentliche Seitenaufrufe keine separate Datenbankabfrage. Die redaktionellen Inhalte werden während der Produktion in statische Seiten übersetzt.

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