Ein freigegebener Artikel muss nicht zwangsläufig öffentlich erscheinen.
Für die öffentliche Projektion werden nur Beiträge berücksichtigt, deren Zustand, Freigabestatus und Sichtbarkeit gemeinsam die vorgesehenen Bedingungen erfüllen.
Arbeitskopien, Archive und interne Freigabejournale gelangen dadurch nicht versehentlich in die öffentliche Website.
Die Ausgabe liest nicht einfach alle vorhandenen Redaktionsdateien, sondern verwendet eine eigene öffentliche Projektion.
Diese Projektion prüft unter anderem Artikelidentität, Slug, Veröffentlichungsdatum, Kategorien, Textinhalte, Links, Medien und Sichtbarkeit.