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ProfilSite SYSTEM
ThemenbereichMedien

Medienlogik

Medien werden projektweit verwaltet und in definierten Rollen eingesetzt

Medien werden projektweit verwaltet und in klar definierten Rollen eingesetzt.

Datei, Verwendung und konkrete Bühnenzuordnung bleiben voneinander getrennte Ebenen.

ProfilSite System - Umgang mit dem Medienbestand

Medienbestand

Medien werden projektweit verwaltet und nur bei Bedarf öffentlich ausgegeben

Der Medienarbeitsraum verwaltet Bilder und andere vorgesehene Medien unabhängig von der gerade geöffneten Bühne.

Dadurch entsteht ein projektweiter Bestand, auf den unterschiedliche Bereiche und Bühnen zugreifen können. Ein Upload gehört zunächst zum Projekt und wird erst anschließend einer konkreten Verwendung zugeordnet.

Medien besitzen stabile Identitäten und technische Metadaten. Zusätzlich wird nachvollziehbar geführt, wo ein Medium verwendet wird.

Diese Struktur ist wichtig, weil eine Datei innerhalb eines Projekts mehrfach eingesetzt werden kann, ohne dass ihre Verwendungen miteinander verwechselt werden. Die projektweite Verwaltung vereinfacht außerdem die Kontrolle des Bestands.

Medien müssen nicht für jede Bühne erneut als isolierte Dateien behandelt werden. Gleichzeitig wird nicht automatisch jedes vorhandene Medium Bestandteil der öffentlichen Website.

Profilsite Medienrolle im System

Medienrollen

Jede Medienrolle beschreibt eine konkrete Aufgabe

Eine Bühnenvariante definiert, welche Medienrollen sie unterstützt.

Ein Bild kann beispielsweise als Leitmotiv, Projektbild, Kontextmedium, Galerieelement oder in einer anderen vorgesehenen Rolle eingesetzt werden. Zusätzlich existieren projektweite Medienaufgaben wie Open-Graph-Bilder oder ein Favicon.

Die Rollen verhindern, dass Bilder lediglich in beliebige freie Felder eingefügt werden. Eine Medienrolle beschreibt, wofür ein Medium innerhalb der jeweiligen Struktur verwendet wird.

Dadurch bleibt auch bei komplexen Projekten nachvollziehbar, welche Funktion eine Datei erfüllt. Je nach Bühnenvariante kann eine Rolle verpflichtend, optional oder nicht vorgesehen sein.

Außerdem kann festgelegt sein, ob ein einzelnes Medium oder eine Sammlung zulässig ist.

Die Medien-Slots im ProfilSite System

Medien-Slots

Slots verbinden Bühnen mit zulässigen Medienverwendungen

Die Verbindung zwischen Bühne und Medium erfolgt über definierte Medien-Slots.

Ein Slot beschreibt, welche Medienrolle an einer bestimmten Stelle vorgesehen ist und welche Art der Zuordnung zulässig ist. Die Bühne referenziert damit nicht einfach einen beliebigen Dateipfad, sondern eine strukturierte Medienverwendung.

Diese Trennung ist für die Bearbeitung wichtig. Ein Medium kann bereits im Projekt vorhanden sein, ohne einer Bühne zugeordnet zu sein.

Umgekehrt kann eine bestehende Bühnenzuordnung geändert werden, ohne die Mediendatei selbst neu hochladen zu müssen. Slots ermöglichen außerdem eine kontrollierte Variantenlogik.

Eine Galerie benötigt andere Medienverträge als ein typografischer Auftakt oder ein editorialer Langtext.

Semantik und Bildfokus gehören zur konkreten Verwendung

Alttext & Fokus

Semantik und Bildfokus gehören zur konkreten Verwendung

Die Medienregie endet nicht bei der Auswahl einer Datei.

Alternativtexte, Fokus und Zuschnitt gehören zur konkreten Verwendung. Ein Alternativtext beschreibt den relevanten Bildinhalt für Situationen, in denen das Bild nicht visuell wahrgenommen wird.

Er ist damit Teil der semantischen Qualität einer Website. Der Fokus bestimmt, welcher Bildbereich bei unterschiedlichen Formaten und Zuschnitten bevorzugt erhalten bleiben soll.

Das ist besonders wichtig, wenn dasselbe Motiv in verschiedenen Viewports oder Bühnenformen unterschiedlich beschnitten wird. Ein sinnvoll gesetzter Fokus verhindert, dass der wesentliche Bildinhalt aus dem sichtbaren Ausschnitt verschwindet.

Der Zuschnitt gehört ebenfalls zur konkreten Verwendung und nicht zwingend zur Quelldatei.

Rahmung und Maske verändern die Darstellung, nicht die Quelldatei

Bildbehandlung

Rahmung und Maske verändern die Darstellung, nicht die Quelldatei

Die sichtbare Wirkung eines Mediums entsteht aus mehreren Ebenen.

Neben dem Motiv selbst beeinflussen Bildrahmung, Bildmaske, Oberfläche und die jeweilige Stilwelt, wie ein Bild in der Bühne erscheint. Ein Motiv kann flächenbündig, gerahmt, als Bildtafel, als optische Scheibe oder als frei stehendes Objekt behandelt werden.

Bildmasken verändern zusätzlich die sichtbare Kontur. Rechteckige, ovale, geschnittene oder räumlich interpretierte Formen können je nach Gestaltungsregie eingesetzt werden.

Diese Eigenschaften gehören zur Darstellung und verändern nicht die Mediendatei selbst. Damit bleibt das Bild als Quelle stabil, während seine visuelle Einbindung projektbezogen variiert.

Nur tatsächlich benötigte Medien gelangen in die öffentliche Website

Medienausgabe

Nur tatsächlich benötigte Medien gelangen in die öffentliche Website

Die statische Website übernimmt nicht automatisch den gesamten Medienbestand eines Projekts.

Für die öffentliche Ausgabe werden die tatsächlich benötigten Medien ermittelt. Dazu gehören referenzierte Bühnenmedien, projektweite Website-Medien, Open-Graph-Zuordnungen, das Favicon und gegebenenfalls redaktionelle Medien.

Diese Auswahl begrenzt die öffentliche Website auf den relevanten Bestand. Nicht verwendete Projektmedien müssen nicht allein deshalb veröffentlicht werden, weil sie im Medienarbeitsraum vorhanden sind.

Vor der Ausgabe wird geprüft, ob benötigte Medien verfügbar sind. Fehlt ein ausdrücklich referenziertes Medium, kann dies die öffentliche Ausgabe verhindern.

Screenshots sind dort sinnvoll, wo sie konkrete Funktionen verständlicher machen

Screenshots

Screenshots sind dort sinnvoll, wo sie konkrete Funktionen verständlicher machen

Screenshots können innerhalb einer ProfilSite denselben geregelten Medienweg wie andere Bilder verwenden.

Ihr sinnvoller Einsatz unterscheidet sich jedoch inhaltlich von dekorativen Motiven. Ein Screenshot sollte eine konkrete Funktion, Oberfläche oder einen Arbeitszusammenhang erklären, der sich allein durch Text nur schwer nachvollziehen lässt.

Für eine informative Website über das ProfilSite System eignen sich Screenshots besonders dort, wo Matliks Atelier, ein Gestaltungsdialog, die Medienverwaltung, eine Prüfung oder ein Ausgabezustand gezeigt werden soll. Der Screenshot ergänzt dann die Erklärung und ersetzt sie nicht.

Auch bei Screenshots bleiben Alternativtext, Fokus und Zuschnitt relevant. Enthält eine Abbildung wichtige Bedieninformationen, sollte der umgebende Text den Zusammenhang vollständig erklären.

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