Stilwelten bündeln grundlegende Entscheidungen zu Atmosphäre, Licht, Flächen, Materialwirkung, Typografie, Bildbehandlung, Navigation, Buttons und Bewegung. Sie geben einem Projekt oder Bereich einen gestalterischen Ausgangscharakter, legen aber nicht das vollständige Erscheinungsbild fest.
Für die weitere Ausarbeitung stehen getrennte Gestaltungsprofile zur Verfügung. Raumdichte, Inhaltsbreite, Komposition, Geometrie, Bildwirkung, Navigation, Bewegung und Typografie lassen sich gezielt verändern. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Entscheidung welchen Teil der Gestaltung beeinflusst.
Auch Medien sind Teil dieser Regie. Dasselbe Motiv kann je nach Rolle, Fokus, Zuschnitt und Bildbehandlung unterschiedlich wirken. Der sichtbare Charakter entsteht deshalb aus dem Zusammenspiel mehrerer Ebenen und nicht aus der unveränderten Übernahme einer Vorlage.